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<title>Ding Ling</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Ding Ling</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Ding Ling</b> (<a href="Chinesische_Schrift" title="Chinesische Schrift">chinesisch</a>&nbsp;<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r184932623">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span lang="zh-Hani" class="Hani">丁玲</span>, <a href="Pinyin" title="Pinyin">Pinyin</a> <i><span lang="zh-Latn" style="font-style:italic">Dīng Líng</span></i>; eigentlich <b>Jiang Bingzhi</b> (<a href="Chinesische_Schrift" title="Chinesische Schrift">chinesisch</a>&nbsp;<span lang="zh-Hani" class="Hani">蔣冰之</span>, <a href="Pinyin" title="Pinyin">Pinyin</a> <i><span lang="zh-Latn" style="font-style:italic">Jiǎng Bīngzhī</span></i>); * <a href="12._Oktober" title="12. Oktober">12. Oktober</a> <a href="1904" title="1904">1904</a> in <a href="Linli" title="Linli">Linli</a>, Provinz <a href="Hunan" title="Hunan">Hunan</a>, <a href="Qing-Dynastie" title="Qing-Dynastie">Chinesisches Kaiserreich</a>; † <a href="4._M%C3%A4rz" title="4. März">4. März</a> <a href="1986" title="1986">1986</a> in <a href="Peking" title="Peking">Peking</a>, <a href="Volksrepublik_China" title="Volksrepublik China">Volksrepublik China</a>) war eine <a href="Chinesische_Literatur" title="Chinesische Literatur">chinesische Schriftstellerin</a> und eine der bedeutendsten Vertreterinnen der Literatur der <a href="Republik_China_(1912%E2%80%931949)" title="Republik China (1912–1949)">chinesischen Republik</a> (1911–1949). Sie war außerdem politisch aktiv, Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas und Verfolgte des kommunistischen Regimes.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Jugend">Jugend</h3></div>
<p>Ding Ling wurde am 12. Oktober 1904 in einer wohlhabenden Großgrundbesitzerfamilie im Dorf Heishuchong, Xixiang, Kreis Fu, in der Provinz <a href="Hunan" title="Hunan">Hunan</a> geboren. Ihr Vater Jiang Baoqian war Gelehrter und starb, als sie vier Jahre alt war. Dank ihrer aufgeschlossenen Mutter Yu Manzhen begann sie bereits in jungen Jahren, sich für Politik zu interessieren und sozial zu engagieren.
</p><p>Ihr Studium in <a href="Changsha" title="Changsha">Changsha</a> und <a href="Shanghai" title="Shanghai">Shanghai</a> schloss sie nicht ab, lernte aber währenddessen einige junge Literaten kennen. Ab 1923 lebte sie in <a href="Peking" title="Peking">Peking</a> zusammen mit ihrem Geliebten Hu Yepin, dem Beilagenredakteur der <i>Beijing News</i>, und veröffentlichte 1927 ihre erste Geschichte, <i>Mèng Kē</i> (《梦珂》). Der Erfolg dieser Erzählung veranlasste sie ein Jahr später zur Publikation des Romans <i>Tagebuch der Sophia</i> (《莎菲女士的日記》, Shāfēi Nüshì de Rìjì; ISBN 3-518-01670-9), das zu ihren bedeutendsten Werken zählt. Er erschien im Februar 1928 in <i>Novel Monthly</i> und schilderte eine in eine Dreiecksbeziehung verwickelte verzweifelte kranke junge Frau, die mit ihren Wünschen und Leidenschaften in ihrer konservativen Umgebung nicht zurechtkommt und egoistisch und grausam wird. Auch dieses Werk gewann schnell Anerkennung und verschaffte ihrem Namen in literarischen Kreisen Bekanntheit.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Leben_in_Shanghai">Leben in Shanghai</h3></div>
<p> Ungefähr zu dieser Zeit lernte Ding Ling das Mitglied der Kommunistischen Partei Feng Xuefeng kennen. Seine politischen Aktivitäten unterschieden sich sehr von Hu Yepins Abstandhalten zur Politik, und Ding Ling verliebte sich in ihn. Ende Februar reisten die drei zu Gesprächen nach Hangzhou, sie heiratete Hu Yepin und zog im Sommer 1928 mit Hu Yepin und dem jungen Schriftsteller <a href="Shen_Congwen" title="Shen Congwen">Shen Congwen</a> zurück nach <a href="Shanghai" title="Shanghai">Shanghai</a>, wo sie in den folgenden Jahren drei Bände mit <a href="Kurzgeschichte" title="Kurzgeschichte">Kurzgeschichten</a> verfasste. In diesen Texten behandelte Ding hauptsächlich das Thema Frauen und übte <a href="Sozialkritik" class="mw-redirect" title="Sozialkritik">Sozialkritik</a>. 1928 unternahm sie mit Hu und Shen einen erfolglosen Versuch, einen eigenen Verlag, <i>Rot und Schwarz</i>, zu gründen. Sie lebten allerdings von der Miete, die Ding Lings Mutter ihnen regelmäßig überwies. Im Winter 1929 vollendete Ding Ling den Roman <i>Wei Hu</i> (《韋護》), der auf der Liebesgeschichte zwischen Ding Lings Freund Wang Jianhong und dem Mitglied der Kommunistischen Partei Qu Qiubai basierte.
</p><p>1930 wurde Ding Ling und Hu Yepin ein Sohn geboren. Am 17. Januar 1931 wurde Hu wegen seiner kommunistischen Aktivitäten von der <a href="Guomindang" class="mw-redirect" title="Guomindang">Guomindang</a> verhaftet und am 7. Februar in Longhua erschossen. Ding Ling schickte ihren weniger als 100 Tage alten Sohn zur Pflege nach Hunan zurück. Die Hinrichtung ihres Mannes und eine politische Radikalisierung veranlasste die Schriftstellerin, 1932 in die <a href="Kommunistische_Partei_Chinas" title="Kommunistische Partei Chinas">Kommunistische Partei Chinas</a> einzutreten. Sie begann ihren großen Roman <i>Mutter</i> (《母親》 Mǔqīn) und konnte noch den ersten Teil beenden, bevor sie 1933 von den Guomindang verhaftet wurde. Im April 1934 arbeitete Feng Da als Übersetzer in der Guomintang-Agentur, und die Guomintang gab Ding Ling außerdem monatlich 100 Yuan als Lebensunterhalt. Die beiden standen unter Hausarrest. Im Oktober brachte sie ihre Tochter Jiang Zuhui zur Welt. Drei Jahre später gelang ihr die Flucht nach <a href="Yan%E2%80%99an" title="Yan’an">Yan’an</a>, ein Gebiet, das nach dem „<a href="Langer_Marsch" title="Langer Marsch">Langen Marsch</a>“ von den Kommunisten kontrolliert wurde.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Yan'an-Periode"><span id="Yan.27an-Periode"></span>Yan'an-Periode</h3></div>

<p>Dort lernte Ding <a href="Mao_Zedong" title="Mao Zedong">Mao Zedong</a> kennen und begann erneut, politisch und intellektuell aktiv zu werden. Später erfuhr Ding die Schattenseiten der kommunistischen Ordnung und schrieb einige kritische Erzählungen, u.&nbsp;a. <i>Im Hospital</i>. Um sie gründete sich eine Bewegung der Schriftsteller von Yan’an, die ebenfalls sehr beunruhigt über die immer tiefer werdende Kluft zwischen marxistischen Idealen und der Realität waren. Besonders die Heuchelei und gelegentliche Grausamkeit der <a href="Kommunistische_Partei_Chinas" title="Kommunistische Partei Chinas">KPCh</a>-Führer erntete massive Kritik. Die Führer antworteten mit einer <i>Berichtigungskampagne</i> und es gelang Mao, die Stellung von Ding zu erschüttern. Sie wurde aufs Land verbannt. Schon nach zwei Jahren kehrte sie zurück und setzte ihre Arbeit fort. Sie lebte nun mit Chen Meng zusammen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gipfel_der_Karriere">Gipfel der Karriere</h3></div>
<p>Kurz vor der Machtübernahme der KPCh im ganzen Land beendete sie 1948 ihren Roman <i>Sonne über dem Fluss Sanggan</i> (太陽照在桑乾河上 Tàiyáng zhào zài Sānggānhé shàng), für den sie den <a href="Stalinpreis" title="Stalinpreis">Stalinpreis</a> erhielt. Damit entwickelte sich ihre Karriere als kommunistische Aktivistin rapide, sie reiste um die Welt, nahm an Kongressen und Feierlichkeiten teil und wurde zur Herausgeberin des <i>Literaturanzeigers</i> ernannt, der zentralen Kulturzeitung Chinas. Sie übte massive Kritik an „bourgeoisen“ Schriftstellern, darunter auch an früheren Freunden, half zu deren Inhaftierung und versuchte fanatisch, der Parteilinie treu zu bleiben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Leben_in_Haft">Leben in Haft</h3></div>
<p>Doch auch diese Treue zur Partei rettete sie nicht. 1955 wurde sie als Verräterin gebrandmarkt und 1957, nach einer kurzen Ruhephase, zur Arbeit auf einem Bauernhof im hohen Norden verurteilt. Im Juni 1958 wurden Ding und ihr Mann Chen Ming in die Große Nördliche Wildnis in der Mandschurei verbannt. 1960 bis 1964 genoss sie noch relative Freiheit, ab 1964 ging man erneut mit aller Härte gegen sie vor. Während der <a href="Kulturrevolution" title="Kulturrevolution">Kulturrevolution</a> wurde sie zu zwölf Jahren körperlicher Arbeit auf einem Bauernhof verurteilt, musste psychische und physische Folter ertragen sowie Schwerstarbeit verrichten. Die Manuskripte ihrer unpublizierten Werke wurden vernichtet. 1970 wurde sie inhaftiert und sechs Jahre unter schlechten Bedingungen gefangengehalten.
</p><p>Nach dem Tode <a href="Mao_Zedong" title="Mao Zedong">Maos</a> und der Zerschlagung der <a href="Viererbande" title="Viererbande">Viererbande</a> wurde Ding 1979, also mit 75 Jahren, aus der Haft entlassen und rehabilitiert: Im Januar 1979 kehrte sie nach Peking zurück, im Mai ließ man den Vorwurf „Rechtsextremität“ gegen sie fallen und gab ihr die Parteimitgliedschaft zurück. 1984 wurde festgestellt, dass Dings Verhaftung in Nanjing „ungerechtfertigt gewesen war“, ihr Ruf wurde wieder hergestellt. In den Folgejahren kritisierte sie gelegentlich die Kommunistische Partei. In ihrem Todesjahr 1986 wurde sie als auswärtiges Ehrenmitglied in die <a href="American_Academy_of_Arts_and_Letters" title="American Academy of Arts and Letters">American Academy of Arts and Letters</a> gewählt.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie starb am 4. März 1986 in Peking an einer Krankheit.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zitat">Zitat</h2></div>
<p>"Ich kann sagen, wenn ich nicht von westlicher Literatur beeinflusst worden wäre, wäre ich wahrscheinlich nicht in der Lage gewesen, Belletristik zu schreiben, jedenfalls nicht die Art von Belletristik in dieser Sammlung. Es ist offensichtlich, dass meine frühesten Geschichten dem Weg des westlichen Realismus folgten ... Wenig später, als sich die chinesische Revolution entwickelte, veränderte sich meine Belletristik mit den Bedürfnissen der Zeit und des chinesischen Volkes ... Literatur sollte Geister verbinden. .. Unwissenheit in gegenseitiges Verständnis verwandeln. Zeit, Ort und Institutionen können es nicht von den Freunden trennen, die es gewinnt ... Und im Jahr 1957, einer Zeit spirituellen Leidens für mich, fand ich Trost darin, viel lateinamerikanische und afrikanische Literatur zu lesen."<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_(Auswahl)"><span id="Werke_.28Auswahl.29"></span>Werke (Auswahl)</h2></div>
<ul><li>《梦珂》 Mèng Kē</li>
<li>《莎菲女士的日記》 Suōfēi Nǚshì de Rìjì (Das Tagebuch der Sofia)</li>
<li>《在黑暗中》 Zài Hēi'ànzhōng (Im Dunkeln)</li>
<li>《水》 Shuǐ (Wasser)</li>
<li>《夜》 Yè (Nacht)</li>
<li>《母親》 Mǔqīn (Mutter)</li>
<li>《自殺日記》 Zìshā Rìjì (Selbstmordtagebuch)</li></ul>
<dl><dt>Übersetzungen ins Deutsche</dt></dl>
<p>(in chronologischer Reihenfolge)
</p>
<ul><li><i>Sonne über dem Sanggan</i> (Taiyang-zhao-zai-Sangganhe-shang, 1948). Roman. Aus dem Russischen übersetzt von Arthur Nestmann. Dietz Verlag, 1952.</li>
<li><i>Das Tagebuch der Sophia</i> (Sha-fei-nü-shih-tê-jih-chi). Übersetzt vom Arbeitskreis Moderne Chinesische Literatur am Ostasiatischen Seminar der Freien Universität Berlin. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1980, 1986 u. ö., ISBN 978-3518016701.</li>
<li><i>Hirsekorn im blauen Meer. Erzählungen</i>. Reclam, 1987, ISBN 978-3379001472.</li>
<li><i>Jahreszeiten einer Frau</i>. Roman. Aus dem Chinesischen von Michaela Herrmann. Mit einem Vorwort von <a href="Wolfgang_Kubin" title="Wolfgang Kubin">Wolfgang Kubin</a>. Herder, 1991, 1994 u. ö., ISBN 978-3451221576.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Yi-Tsi Mei Feuerwerker: <i>In Quest of the Writer Ding Ling.</i> In: <i><a href="Feminist_Studies" title="Feminist Studies">Feminist Studies</a></i> Vol. 10, No. 1 (1984), S. 65–83, <a href="JSTOR" title="JSTOR">JSTOR</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.jstor.org/stable/3177896">3177896</a> (<a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.2307/3177896">10.2307/3177896</a></span>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=118642847">Literatur von und über Ding Ling</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.britannica.com/biography/Ding-Ling">Ding Ling</a> in der <a href="Encyclop%C3%A6dia_Britannica" title="Encyclopædia Britannica">Encyclopædia Britannica</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/ding-ling">Ding Ling</a> bei <a href="FemBio" title="FemBio">Fembio.org</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://online.munzinger.de/document/8005">Ding Ling</a> im <a href="Munzinger-Archiv" title="Munzinger-Archiv">Munzinger-Archiv</a> (Zugriff für angemeldete Benutzer)</li>
<li>Ariane Thomalla: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschlandfunk.de/selbstverleugnung-nach-gefaengnis-und-folter-100.html">Selbstverleugnung nach Gefängnis und Folter</a></i>. In: <a href="Deutschlandfunk" title="Deutschlandfunk">deutschlandfunk.de</a> vom 4. März 2006, abgerufen am 18. November 2025.</li>
<li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://english.china.org.cn/english/NM-e/109476.htm">Ding Ling: Leading Left-wing Chinese Female Writer</a></i> (Artikel bei <a href="Radio_China_International" title="Radio China International">Radio China International</a> vom 15. Oktober 2004)</li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140223171847/http://www.biography.com/people/ding-ling-9275021"><i>Ding Ling.biography.</i></a> In: <i>biography.com – The Biography Channel.</i> Archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.biography.com%2Fpeople%2Fding-ling-9275021">Original</a></span> am <span style="white-space:nowrap;">23.&nbsp;Februar 2014</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 18.&nbsp;November 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADing+Ling&amp;rft.title=Ding+Ling.biography&amp;rft.description=Ding+Ling.biography&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20140223171847%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.biography.com%2Fpeople%2Fding-ling-9275021&amp;rft.source=http://www.biography.com/people/ding-ling-9275021">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://artsandletters.org/?s=Ding+Ling&amp;restype=all"><i>Honorary Members: Ding Ling.</i></a> American Academy of Arts and Letters,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 9.&nbsp;März 2019</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADing+Ling&amp;rft.title=Honorary+Members%3A+Ding+Ling&amp;rft.description=Honorary+Members%3A+Ding+Ling&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fartsandletters.org%2F%3Fs%3DDing%2BLing%26restype%3Dall&amp;rft.publisher=American+Academy+of+Arts+and+Letters">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"> Ding Ling in ihrer Einleitung zu <i>Das Tagebuch der Sophia</i></span>
</li>
</ol>
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<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
<b>Anmerkung:</b> Bei diesem Artikel wird der Familienname vor den Vornamen der Person gesetzt. Das ist die übliche Reihenfolge im Chinesischen. <b>Ding</b> ist hier somit der Familienname, <b>Ling</b> ist der Vorname.</div>
</div></div>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118642847">118642847</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n81028906">n81028906</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlna/00363180">00363180</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/95209684/">95209684</a></span> | </div>
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